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Wir alle haben unterschiedliche Ängste, manche vernünftig und manche nicht. Angst kann uns schützen, aber sie kann uns auch lähmen, Gott zu ehren.

Die wichtigsten Punkte:

  • Angst ist eine gemeinsame Erfahrung. Angst hat viele Formen: Angst, Schrecken, Angst, Sorge und mehr. Angst ist eine natürliche Reaktion auf Gefahr oder auf die Androhung von Schmerz.
  • Angst kann böse oder gut sein. Angst kann gut sein, weil sie uns vor wirklichen Gefahren schützen kann. Es kann sicherstellen, dass wir bei Bedarf angemessene Vorsicht walten lassen. Aber Angst kann uns davon abhalten, Gott zu vertrauen.
  • Höre auf deine Angst. Bis zu deiner Angst. Leugne es nicht oder tu so, als hättest du es nicht. Angst selbst ist keine Sünde. Gott kann die Angst nutzen, um dir zu helfen, dich selbst zu verstehen.
  • Handeln Sie im Glauben, nicht vor der Angst. Das Emotion der Angst steht dem Glauben nichts entgegen. Im Glauben geht es um Handlung, nicht um Emotion.

Zitieren dieses:

Psalm 55: 4-5 Mein Herz pocht in meiner Brust. Der Schrecken des Todes greift mich an. Angst und Zittern überwältigen mich und ich kann nicht aufhören zu zittern.

Siehe auch: Emotionen, Glauben

Rede darüber
  1. Wie ist deine erste Reaktion auf dieses Thema? Was ist dir ausgegangen?
  2. Auf welcher Skala von 1 bis 10 magst du Gruselfilme oder Fahrgeschäfte?
  3. Wie ist Angst eine gemeinsame und einzigartige Erfahrung?
  4. Wann kann Angst hilfreich sein? Wie hast du das erlebt?
  5. Lesen Sie Psalm 55: 4-5. Wann kann Angst sündig sein? Wie haben Sie das erlebt?
  6. Lesen Sie Matthew 26: 36-37. „Das Gefühl der Angst steht dem Glauben nicht entgegen.“ Wie hat Jesus das gezeigt? Wie können Sie Ihre Angst nutzen, um Sie dazu zu bringen, das zu tun, was Gott von Ihnen verlangt?
  7. Wie kann eine Person einschätzen, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, wenn sie einer bestimmten Angst ausgesetzt sind?
  8. Schreiben Sie einen persönlichen Aktionsschritt basierend auf dieser Konversation.

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