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Viele Sportler sind versucht, eine Grenze zwischen heilig und weltlich in ihrem Leben zu ziehen. Aber ist das wirklich eine Sache?

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Video Highlights:

  • "Weltliche" Dinge sind jene Dinge, die eher weltlich als spirituell sind. Jemand mit einer säkularen Weltanschauung zum Beispiel würde die Existenz Gottes leugnen, weil sie glauben, dass alles, was existiert, natürlich oder "säkular" ist und nicht übernatürlich oder spirituell.
  • In der Schule kämpfte Tony mit dem Heiligen und Säkularen. Sein Lebensziel war es, einen nationalen Titel als College Wrestler zu gewinnen. Sein jüngeres Jahr, er kam, um wirklich an Jesus Christus zu glauben und ihm zu folgen.
  • Tony wurde klar, dass er Gott fragen musste, was er tun sollte, denn er verbrachte so viel Zeit damit, Wrestling zu üben. Was auch immer wir tun, es braucht so viel von dem, wer wir sind.
  • Tony erkannte einen Irrtum in seinem Denken. Er hatte mitten in seinem Leben eine Linie gezogen. Auf der einen Seite der Linie war das "Säkulare" - die weltlichen Dinge wie Schule, Freunde und Leichtathletik. Auf der anderen Seite war das "Heilige" oder das "Spirituelle" - kleine Gruppen, Kirche, Gottesdienst, Bibelstudium. Tony begann zu erkennen, dass es falsch ist, eine harte Linie zwischen diesen Dingen zu ziehen.
  • Wir sehen das Wort "säkular" nie in der Bibel. Was wir in dieser Welt tun, kann nicht scharf zwischen spirituell und säkular aufgeteilt werden. Wir sollen unsere Gaben und Talente nutzen, um Gott in allen Dingen zu verherrlichen, auch wenn diese Dinge physisch sind, wie Sport (1 Corinthians 10: 31; Kolosser 3: 17).
  • Jesus lebte ein integriertes Leben. Während er oft wegging, um zu beten und bei Gott dem Vater zu sein (Luke 5: 16), trennte er sich nicht von der Welt. Er benutzte das Gebet als eine Zeit der "Energetisierung", damit er hinausgehen und seine Mission unter den "weltlichen" Menschen erfüllen konnte. Jesus ist nicht "in der Kirche geblieben".
  • Als Jesus für uns starb, wurden Christen zu seinem Tempel (1 Corinthians 6: 19). Als Tony das verstand, wurde alles, was er tat, ein Gottesdienst. Er war immer auf der Suche nach Wegen, Jesus Christus zu danken und ihn anzubeten.

Wenn wir durch unser Leben gehen, müssen wir uns konzentrieren. Sogar alte Mönche mussten Wege finden, um im Gebet effizienter zu sein. Tony kam auf ein Gebet wie dieses: "Mit seiner Kraft, zu seiner Ehre." Wir alle sollten uns daran erinnern, wer Jesus ist und wie wir "Pfeilgebete" in unserem eigenen Leben anwenden können.

Schriftlicher Inhalt für dieses Thema von Daniel Martin.

Diskussionsfragen:

  1. Sieh dir das Video zusammen an oder lade jemanden ein, das Thema zusammenzufassen.
  2. Wie ist deine erste Reaktion auf dieses Video? Stimmst du damit nicht überein? Was ist dir ausgegangen?
  3. Wie können Sportarten (oder andere Gewohnheiten / Hobbies) zu ungesunden Obsessionen werden?
  4. Lesen 1 Corinthians 10: 31 und Kolosser 3: 17. Wie kannst du in allem, was du tust, ein Leben führen, das Gott ehrt, ohne zu gehen und Mönch zu werden? Geben Sie einige praktische Beispiele.
  5. Lesen Sie Luke 5: 16. Was denkst du ist die richtige Beziehung zwischen "spirituellen" Dingen und "weltlichen" Dingen? Erklären.
  6. Lesen Sie 1 Corinthians 6: 19. Was denken Sie, dass Christen "Tempel" sind? Wie sollten wir in unserem Leben aussehen?
  7. Was kannst du jetzt tun, um "anbetungswürdiger" zu werden, wenn du trainierst und als Athlet antrittst? Gib mindestens ein Beispiel an.
  8. Wenn du ein "Pfeilgebet" wie Tony geschrieben hast, was würdest du sein? Warum?
  9. Schreiben Sie einen persönlichen Aktionsschritt basierend auf dieser Konversation.

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